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Ungewöhnliche Standpunkte   Türme aus der Vogelperspektive nach M.C. Escher Der Holzschnitt „Turm von Babel“ aus dem Jahr 1928 von M. C. Escher diente den Neuntklässlern als Anlass, sich selbst mit der Übereckperspektive mit drei Fluchtpunkten auseinanderzusetzen.
Der Holzschnitt stellt die Babylonier dar, die versuchen, einen Turm zu errichten, um Gott zu erreichen, eine Geschichte, die in Genesis erzählt wird. Gott vereitelte ihre Versuche durch die Schaffung einer Verwirrung der Sprachen, so dass die Bauleute  sich nicht mehr verstehen konnten und das Werk gestoppt wurde. Obwohl Escher seine Werke vor 1935 als wenig oder gar nicht wertvoll bewertete, da sie »zum größten Teil bloß Übungen« waren, zeigen einige von ihnen, darunter auch der Turm von Babel, die Entwicklung seines Interesses an Perspektive und ungewöhnlichen Standpunkten. Die Kennzeichen seiner späteren, berühmteren Arbeiten.
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Ungewöhnliche Standpunkte   Türme aus der Vogelperspektive nach M.C. Escher Der Holzschnitt „Turm von Babel“ aus dem Jahr 1928 von M. C. Escher diente den Neuntklässlern als Anlass, sich selbst mit der Übereckperspektive mit drei Fluchtpunkten auseinanderzusetzen.
Der Holzschnitt stellt die Babylonier dar, die versuchen, einen Turm zu errichten, um Gott zu erreichen, eine Geschichte, die in Genesis erzählt wird. Gott vereitelte ihre Versuche durch die Schaffung einer Verwirrung der Sprachen, so dass die Bauleute  sich nicht mehr verstehen konnten und das Werk gestoppt wurde. Obwohl Escher seine Werke vor 1935 als wenig oder gar nicht wertvoll bewertete, da sie »zum größten Teil bloß Übungen« waren, zeigen einige von ihnen, darunter auch der Turm von Babel, die Entwicklung seines Interesses an Perspektive und ungewöhnlichen Standpunkten. Die Kennzeichen seiner späteren, berühmteren Arbeiten.
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Der Holzschnitt stellt die Babylonier dar, die versuchen, einen Turm zu errichten, um Gott zu erreichen, eine Geschichte, die in Genesis erzählt wird. Gott vereitelte ihre Versuche durch die Schaffung einer Verwirrung der Sprachen, so dass die Bauleute  sich nicht mehr verstehen konnten und das Werk gestoppt wurde.
Obwohl Escher seine Werke vor 1935 als wenig oder gar nicht wertvoll bewertete, da sie »zum größten Teil bloß Übungen« waren, zeigen einige von ihnen, darunter auch der Turm von Babel, die Entwicklung seines Interesses an Perspektive und ungewöhnlichen Standpunkten. Die Kennzeichen seiner späteren, berühmteren Arbeiten.
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